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Werner BÄTZING: Aus dem Unbehagen heraus,
bei den bestehenden Alpenbildbänden wären die „abgedruckten
Bilder schlecht oder gar nicht inhaltlich kommentiert“, oder sie
wären „bloß ästhetisch eindrücklich, ohne einen
Inhalt zu vermitteln“ beschreibt der Autor selbst sein Anliegen
und seine Absichten für das neue Buch: „Seit langer Zeit verfolge
ich daher die Idee, selbst einen Alpenbildband zu entwickeln, bei
dem durch die Auswahl und die Abfolge von ästhetisch eindrücklichen,
aber inhaltlich zugleich aussagekräftigen Fotos ein Gesamtbild
der Alpen entsteht.“ Ich möchte auch daran
erinnern, daß es vom Buch „Alpen“ eine neue italienische Ausgabe
gibt: |
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Evelyn HANZIG-BÄTZING / Werner BÄTZING: Eine Philosophin und Psychoanalytikerin sowie ein Theologe, Kulturgeograf und Humanökologe nähern sich den Grenzen des Menschen, bedingt durch dessen scheinbar ungehemmter Grenzenlosigkeit im Nutzen und Ausbeuten der Natur. Werner BÄTZING, uns allen vertraut als exzellenter Alpenkenner und Alpenforscher, hat jetzt gemeinsam mit seiner Frau ein Buch geschrieben. Daß es im Züricher „rotpunktverlag“ erschienen ist, muß programmatisch gedeutet werden, kommen doch aus diesem Verlag zumindest aus dem Bereich der kritischen Wanderführer die mit weitem Abstand besten Bücher; leider nur selten über die Schweiz hinausgreifend (mit Ausnahmen wie Veltlin und Mont Blanc etc.). Zum Verständnis des neuen BÄTZING-Werkes muß die Alpenkenntnis zugrunde gelegt sein. Die alte Welt ist ihres Zaubers entkleidet. Die Mythen sind (scheinbar) am Verschwinden. Der Mensch tendiert dazu, seine Lebenswelt als kommeziell nutzbare Ressource zu nutzen, ja auszubeuten und damit zu zerstören und gleichzeitig dem Menschen selbst den Boden zu entziehen. Evelyne und Werner analysieren überaus präzise, sachkundig, philosophisch, zugleich beeindruckend und deprimierend. In den Konsequenzen kommt es zum Zusammenbruch auch der (bisherigen) Dienstleistungsgesellschaft. Es kommt unweigerlich zur Auflösung der humanen und ökologischen Bindungen. Gezeichnet und prognostiziert ist ein fast ausschließlich negatives Bild mutwilliger Zerstörung. Visionen der „Nachhaltigkeit“ sind eher Visionen von gestern. Derzeit scheint sich ein schreckliches Finale abzuzeichen. Die Protagonisten sind die Hardliner des überaus harten Massentourismus speziell im Winter, dem brutalen „Erobern“ der letzten weißen Gipfel und der Gletscher. Geradezu lemminghaft scheint der Todesmarsch vorgezeichnet. Abschreckende Beispiele kennen wir aus den härtesten und brutalsten Szenerien der Alpen, aus Sölden im Ötztal oder aus Ischgl im Paznauntal. Letztlich wird sich erweisen, daß der knallhart-brutale (Winter-und Gletscher-)Massentourismus der schlimmste Zerstörer alpiner Kultur, Natur und der Ressourcen sein wird. Werner BÄTZING skizziert selbst, aus
welcher Sicht das neue Buch entstanden ist, „das mit den Alpen gar
nichts zu tun hat“. Das kann es nicht sein. Die scharfe Sicht kommt
aus der überaus genauen Kenntnis der Alpen und somit ist das
neue Buch auch ein ALPENBUCH. Es entwirft „eine Analyse unserer
gegenwärtigen Situation“, beschäftigt sich „mit den Grundsatzfragen
von Mensch-Umwelt-Gesellschaft“. |
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Zwei weitere Bücher habe ich vom "rotpunktverlag" zur Rezension zugesandt bekommen: Elisabeth FLÜELER: Claude
REICHLER: Beide Bücher kann ich wärmstens und mit Freude empfehlen. Überall aus den Alpen
und aus allen Tourismusregionen der Welt kennen wir inzwischen die
vielen vielen Wanderbücher, Ratgeber, Reisebegleiter usw. Das
„Wandern rund um den Montblanc“ ist für mich deswegen
so spannend geworden, weil ich dort gar nicht wandere oder bergsteige,
sondern weil ich mich wie überall in den Alpen für die
„andere“ Seite des Wander-Tourismus interessiere: für (Volks-,Basis
und Widerstands-)Kultur, Bürgerinitiativen, lebendige Dokumente
der Lebens- und Überlebens-Strategien. Die vielen teilweise
sehr beschwerlichen, teilweise sehr hochalpinen Routen lassen sich
prima nachvollziehen; durch die „drei Länder rund um den weißen
Berg“. Meinem Geschmack und Bedürfnis entsprechend fand ich
unter anderem die Spezialkapitel „Seilbahnwege oder wenn Bahnen
die Wege kreuzen“ (S 120 ff), „Der Montblanc als Kulturerbe“ (S
124 ff), „Zu Natur und Umwelt Sorge tragen“ (S 134 ff) und „Von jungen Bräuchen und ihren Ursprüngen“ (S
164 ff). Da erfahren wir: „Chamonix hat auf die Entwicklung im Tal
längst keinen Einfluss mehr“ (S 122), weil der Ort total von
außen, beispielsweise der mächtigsten Investorengruppe
rund um die „Compagnie du Montblanc“, einer Untergruppe der fast
allmächtigen „Compagnie des Alpes“ abhängig ist, sozusagen
an deren Seilen hängt. Und daß „Mountain Wilderness“
mehrmals Zeichen des Widerstandes gegen Totalzerstörung gesetzt
hat (S 135 u.a.) und daß es ansatzweise eine Renaissance der
alten Sprachen und Dialekte gibt. „Der Fontina in Italien, der Reblochon,
die Tomme de Savoie in Frankreich und das Raclette im Wallis gehören
zur kulturellen Identität wie andernorts Reis, Mais oder Bohnen.
Käse ist viel mehr als nur Nahrungsmittel. Er ist Lebensstil,
bedeutet Zugehörigkeit...“ (S 165) Die „Entdeckung einer Landschaft“, vor allem aus der Sicht von Schriftstellern und Künstlern, gehört sowieso zu den spannendsten und kreativsten Wiederbegegnungen. Auch wenn der Buchtitel
den Anspruch „Alpen“ nur im Bereich der Westalpen erfüllt,
bleiben doch dortige Natur- Erfahrungen durchaus übertragbar.
Die schon im 18. Jahrhundert hochgejubelte und hochstilisierte „Ideal-
Landschaft“ trifft auch ostalpin zu, beispielsweise im Salzkammergut.
So muß auch verstanden werden, daß der Hauptteil der
Westalpen
100 Jahre vor den Ostalpen
„entdeckt“ wurde. Es gab in der Schweiz und nirgendwo sonst solche
Vordenker und Voraus- Dichter wie beispielsweise den Albrecht von
HALLER mit seinem „Lehrgedicht“, das er zuerst 1729 unter dem Titel
„DIE ALPEN“ veröffentlichen ließ. Es wurde dann immer
wieder nachgedruckt, so auch 1789
neben anderen Texten Hallers in Wien. Ich besitze eine Ausgabe davon
im Archiv der PRO VITA ALPINA. Hier sind zum ersten Mal die Alpen
nicht als schreckliche und gefährliche Monster gesehen, sondern
mitsamt den dort lebende Menschen in „harmonischer“ Schönheit
und Vielfalt. Die „absolute Landschaft“ wurde das „Paradigma der
Antimoderne“. Die einzelnen Kapitel handeln „vom Zauber eines Bildes“,
vom „Maler in seiner Landschaft“, von den „Freuden der Entdeckung“,
von der Landschaft und dem „Innenleben“, von der „absoluten Landschaft“,
aber auch von „politischen Formen und
Vergemeinschaftung“, von den „Empfindungen zu den Gefühlen“,
über die „Symbole des Nationalen in der Sackgasse“. Dieses Buch kann durchaus
verglichen werden mit dem im Jahre 2000 im gleichen Verlag erschienenen
Buch „Das Klappern der Zoccoli – Literarische Wanderungen im Tessin“,
herausgegeben von Beat Hächler (526 Seiten ) oder dem von Kurt
Wanner zusammengestellten und 1993 im Verlag Bündner Monatsblatt
erschienenen Buch „Der Himmel schon südlich, die Luft aber
frisch. Schriftsteller, Maler, Musiker und ihre Zeit in
Graubünden 1800 – 1950“ ( 541 Seiten). Ich selbst habe diesen Versuch für das Gebiet der Ötztaler Alpen gewagt. Das Ergebnis ist das „Lesebuch Ötztaler Alpen. Reiseberichte, Poesie, Lieder & Oper“ etc. bei loewenzahn in Innsbruck, 2002 / zugleich Band 12 der Schriftenreihe ÖTZTAL-ARCHIV |
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Eine alpine Köstlichkeit habe ich kürzlich bei einer der Schweiz-Fahrten in einer kleinen Buchhandlung in Scuol entdeckt, die Beschreibung
der Alpen, vorzüglich der höchsten. Es
wurde im Jahre 1823 von SPESCHA verfaßt, der sich für
die damalige Zeit weit hinauf in unerschlossene Berge wagte und
mit seinen fortschrittlichen Gedanken weit voraus geschritten ist.
Jetzt hat Ursula Scholian Izeti die bisher unerschlossenen Texte
erfaßt, bearbeitet und bei CHRONOS in Zürich im Jahre
2002 herausbringen lassen. Ihr sei Dank gesagt und noch mehr dem
Hochwürdigen Herrn Pater Placidus SPESCHA. Es geht um das „Wesen
der Alpen“, die „Gestalt der Alpen“, die „Eintheilung der Alpen“,
die „Winde der Alpen“, den „Schnee der Alpen“, die „Seltenheit der
Alpinee“ (so nannte er die Alpenbewohner). Und er gab eine erste
Beschreibung der „höchsten Alpen“, machte sich Gedanken über
die „Erhabenheit der höchsten Berge“, benannte die „Hauptflüsse
der höchsten Alpen“ und fand Erstaunliches über die nach
seiner Meinung höchsten Berge der Alpen (S 113). Wir folgen
ihm: |
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Ein weiteres Buch will ich nennen, das im Jahre 2005 erschienen ist: Mythos
Berg. Götter, Gipfel und Geschichten Es ist ein stattlich-repräsentativer
Bildband aus der offensichtlich erfolgreichen "Mythos-Serie"
des Verlages (nach „Mythos Baum“, „Mythos Meer“). |
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Bellasi, Andreas (Hrsg.) Mit Fotos von
Erich Gruber. Eine „literarische
Spurenlese“ der besonderen Art, teilweise zu Schauplätzen der
Weltliteratur, eine erfolgreiche und ergiebige Spurensuche nach
deutschsprachiger, rätoromanischer, italienischer und englischer
Literatur vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart, eine Wegbegleitung
zu 30 spannenden Wanderungen, überwiegend abseits der abgetretenen
Pfade zumeist dürftig-oberflächlicher Tourismusprospektliteratur.
Dieses Buch steht
in der begonnenen und überaus lesenswerten Serie der LITERARISCHEN
Wanderungen. Bisher ist u.a. erschienen: Neu ab 2006: Vorweg wiederhole
ich, was die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ geurteilt hat: Auf den Spuren
von regionaler und überregionaler sowie internationaler Literatur
wandern wir in fast alle Regionen und Täler von Graubünden,
vom Sommer zum Winter, von den ersten Pionieren des Alpinismus und
der Alpenentdeckung bis zu Widerständigkeiten gegen geplante
Stauseen und Zerstörungen. Jeder der 30 Wanderwege mitsamt den Reflexionen über die literarischen Zeugnisse stammt von einer Autorin, einem Autor aus der Schweiz. Es sind dies unter anderem Daniel Anker, Ursula Bauer, Kaspar Schuler und Kurt Wanner. |
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Michael T.Ganz/Dominique Strebel (Hrsg.): Mit s/w. Fotos
von Thomas Andenmatten, 400 Seiten, Fr. 42.- /Euro 26.- 23 Autorinnen
und Autoren aus der Schweiz, darunter Daniel Anker, Usula Bauer,
Jürg Frischknecht genauso wie Andreas Weissen und Urs Widmer
begleiten uns auf den „LiteraTouren“ durch fast alle Täler
und Regionen des Wallis und finden die Welt- Literaturspuren hinter
Rainer Maria Rilke, Corinna Bille, Charles Ferdinand
Ramuz und Maurice Chappaz,
aber auch von Johann Wolfgang von Goethe, Max Frisch, Marc Twain
und Carl Zuckmayer. Das ist mitunter und fast überwiegend höchst
vergnüglich. Es ist vor allem literarisch und entspricht damit
keineswegs den Klischees der üblichen Tourismus-Werbung. Auf
den Kulturreisen und Kulturwanderungen vom Albulapaß bis Zermatt,
vom Aletsch ins Lötschental, über die Furka ins Goms,
aus dem Val d’Herens über den Großen St.Bernhard und
den Simplon erleben wir einen kaum bekannten Teil europäischer
Kultur- und Literaturgeschichte. Das ist spannend und lehrreich.
Das ist überraschend und gewaltig angesichts der großen
Gletscherberge und der sagenhaften Schauplätze ältester
alpiner Kulte. Höchst empfehlenswert
(als weiterführende Anregung zu diesem Buch) ist zudem der
kundige Alpenkulturkenner und Walliser Sagenerzähler Andreas
Weissen in Brig. Wie in allen Büchern der Serie „Literarische Wanderungen“ ist auch diesem Buch zum „Weiterlesen“ eine umfangreiche Liste an weiterführender Literatur beigegeben, von Anthologien und Übersichten zur Walliser Literatur und weiteren Werken „zu den durchwanderten Regionen“, aufgeteilt nach „Wallis allgemein“, „Rhonetal allgemein“, „Oberwallis“ und „Unterwallis“, mitsamt den ergänzenden Hinweisen auf Ausflugs- und Wanderführer, mit Hinweisen auf Buchhandlungen und auf Bibliotheken im Wallis. |
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Neues Handbuch Alp Der zalpverlag in der Vorderdorfstraße 4 in CH 8753 Mollis hat mir vor einiger
Zeit das neue HANDBUCH zur Besprechung zugesandt. Das neue Buch ist die „vollständig
durchgesehene, aktualisierte und ergänzte Fassung des legendären
Handbuch Alp von 1998“, versehen „mit 36 neuen Texten, mehr Bildern
und Illustrationen.“ Die erste Auflage
erschien im Jahre 2005. Weitere Auflagen sind höchst wünschenswert
und notwendig. Praxisbezogen wendet sich ein wichtiger Teil des
Buches auf das richtige Vorbereiten mit präzisen Checklisten
für das Alpteam, für die Kuhalp, für die Alpmeisterin.
Erweitert wird durch Fachbeiträge über „Leib, Leben und
Futter des Rindviehs“, über „Ziegenschaf, Borstenhuhn und Murmelschrecke“,
mit Wissenswertem „Alles aus dem Eimer“, mit den gesetzten „Grenzen
der Freiheit“. In einem weiteren Teil finden wir „Donnergrollen, Feuertopf und Krachsalat“. Im weiteren Kapitel „Die Vertreibung der Stille“ hören wir den einzigartigen Schweizer „Betruf“ bzw.den „Alpsegen“, dieses gewaltige Zeugnis der Kraft des beschwörenden Gesanges, des symbolischen Kreisziehens um die Alp. Und da fand ich den vom Obwaldner Schriftsteller Julian Dillier aus Kerns im Jahr 1976 verfassten „Betruf“ auf Alp Glaubenbielen als Abwehr gegen die drohende Atommüll-Lagerung auf dieser Alp. „Ave Ave Nagria!“ Und: „Hiä und um disi Alp um gaad e goldiga Thron us luiter unbruichbarem Atom“. Julian Dilliers Söhne Urs und Thomas fand ich dann als für die Lithografrie dieses Buches zuständige Experten. Noch immer habe ich den Klang dieses Betrufes im Ohr und die Stimme des alten Hirten auf der Alp Scharti oberhalb von Kerns, vor einigen Jahren dank der Vermittlung durch den damaligen Pfarrer von Kerns, den Sagensammler und Mundartdichter Karl Imfeld. Im Kapitel über „Toggel, Tuntschi, Wandler“ (S 408-413) werden die allergeheimsten und auch die schrecklichsten Geschehnisse der Älpler zumindest angedeutet, solche Geschehnisse vom Sennentuntschi, von der Häutung des ruchlosen Sennen, vom Strafgericht, von den Folgen des Frevels gegen die Natur. Das uralte magische Erleben ist weitgehend christlich überlagert und umgedeutet. Trotzdem und justament sind die alten Elemente einer Jahrtausende alten Kultur und vor allem der Kulte erkennbar, ganz dünn unter der Oberfläche oder auch tief versteckt und geheimnisvoll. Ergänzt mit „Adressen und Resourcen“, sowie einem „Glossar“ und einem „Register“ erwartet die hoffnungsvollen Älpler das NEUE Alp-Leben im neuen Handbuch. Der Schweizer Kulturforscher Al Imfeld kürte es „nicht nur zum Kultbuch der ÄlplerInnen, sondern zum ersten Band des Brauchtums der Schweiz". Und gemäß der Eigenwerbung ist es ein Buch, „oft mit einem Augenzwinkern, immer aus der eigenen Erfahrung heraus, griffig, kompetent, überraschend. Ein Buch, das quietscht wie ein Mund voll trockener Käsekörner und dampft wie ein Kuhfladen in der Morgenfrische, ein Buch für 100 Tage Alp oder eine durchwachte Nacht“. nach oben Die Rezensionen als PDF (454 KB) |
alle Rezensionen: Dr. Hans Haid |
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