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Prof. Dr. Hans Haid - Aktuelles



Immaterielles Kulturerbe in Österreich


Schaftriebe (Transhumanz)

Im Oktober 2011 wurde die Transhumanz, die Schaftriebe in den Ötztaler Alpen, in das Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes in Österreich aufgenommen.
Die Eintragung erfolgte im Bereich „Wissen und Praktiken im Umgang mit der Natur und dem Universum“.

Mehr dazu auf der Website der UNESCO-Nationalagentur für das Immaterielle Kulturerbe (externer Link).


Ötztaler Mundart

Am 5. Oktober 2010 wurden die Neuaufnahmen in das Nationale Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der Österreichischen UNESCO-Kommission bekanntgegeben. Die Ötztaler Mundart wurde im Bereich der „Mündlichen Traditionen“ in das Verzeichnis aufgenommen.
Der Antrag war vom Ötztal-Archiv im „Heimat- und Freilichtmuseum“ des Ötztaler Heimatvereins, vertreten durch Prof. Dr. Hans Haid, eingebracht worden.

Lesen Sie dazu weitere Informationen:

  • Pressekonferenz der Österreichischen UNESCO-Kommission am 5.10.2010 ( pdf-Datei)
  • Hans Haid: Neue Meldungen aus dem Ötztal (1.10.2010) ( pdf-Datei)
  • Bewertung durch Univ. Prof. Dr. Kurt Luger, Universität Salzburg, Fachbereich Kommunikationswissenschaft ( pdf-Datei)
  • Bewertung durch Dr. Ingeborg Geyer, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Zentrum Sprachwissenschaften ( pdf-Datei)
  • Bericht in den Bezirksblättern vom 13.10.2010 ( pdf-Datei)
  • Bericht in der Tiroler Tageszeitung vom 6.10.2010 ( pdf-Datei)
  • Bericht in der Tiroler Tageszeitung vom 9.10.2010 ( pdf-Datei)




Buch-Neuerscheinungen 2011



Annemarie Doblander & Hans Haid: Lesebuch Ötztaler Alpen II
Annemarie Doblander & Hans Haid: Lesebuch Ötztaler Alpen IIDie Beiträge handeln vom Hin-und Herwandern, von gefährlichen Fluchtwegen über Ferner und Jöcher, von touristischen Erlebnissen, befassen sich aber auch mit den grenzüberschreitend schwierigen Zeiten des Faschismus und der brutalen Naziherrschaft in einem speziellen Hoffnungsgebiet der „Alpenfestung“. Eine alpenweit einzigartige Rolle kommt dabei der Sektion Mark Brandenburg mit der von 1922 bis 1941 erschienenen Schrift „Oetztaler Bergbote“ zu.
Offizielle „Lehrmeinungen“ und neue Publikationen werden anlässlich der Erinnerung an den 20. Jahrestag der Auffindung des aus dem Eis aufgetauten „Ötzis“ kritisch hinterfragt.
Sagenhafte und neueste Eisgeschichten, solche von „Saligen Frauen“ und anderen „Weiberleuten“, von der Eistherapie am Ferner, vom beschwerlichen Wallfahrten über Jöcher und Grenzen, von den Schaftrieben, von einigen grenzüberschreitenden EU-und UNESCO-Projekten sowie von Hoffnungen auf Freiheit und enge Zusammenarbeit runden dieses Lesebuch ab.
(Quelle Text: Studienverlag).


Studienverlag, Innsbruck 2011
Band 25 der „Schriftenreihe des ÖTZTAL ARCHIV“
ca. 250 Seiten; viele s/w-Abbildungen und ein Farbteil
ISBN 978-3-7065-5082-6