Prof. Dr. Hans Haid – Kurzbiografie

Hans Haid (Foto: Hans Hofer)
Hans Haid (Foto: Hans Hofer)
    • Sommer 2009 Übergabe des „Vorlasses“ an das Brenner-Archiv der Universität Innsbruck
    • 2002 Mitbeteilung an der Schaffung des Naturpark Ötztal
    • 1996 Gründung von LEADER Ötztal „sall wöll“
    • Seit 1995 Initiator von EU-Projekten zur Regionalentwicklung (LEADER, Interreg II und III, Artikel 10 im Rahmen von EFRE)
    • 1992 Gründung des IVK – Institut für Volkskultur und Kulturentwicklung
    • 1989 Gründer der Pro Vita Alpina/International
    • 1985 Gründer der Vereinigung Arge Region Kultur
    • 1976 Mitbegründer des Internationalen Dialektinstitut IDI
    • 19.6.1974 Promotion zum Dr. Phil. in Wien (gemeinsam mit Dr. Gerlinde Haid geb. Hofer) mit einer Dissertation über das Brauchtum im Ötztal und seine tourismusbedingten Veränderungen
    • Seit 1972 freiberuflicher Schriftsteller und Organisator verschiedener internationaler Tagungen zur Regionalliteratur, Dialektliteratur, Volkskultur etc. Tätigkeit beim Niederösterreichischen Bildungswerk
      Zahlreiche Rundfunksendungen
    • Herbst 1969 Beginn des Studiums Universität Wien – Volkskunde und Kunstgeschichte
    • Herbst 1968 bis Sommer 1989 in Wien und Reinprechtspölla im Waldviertel
    • Seit 1967 literarische Veröffentlichungen
    • 1.1.1967 bis 30.6.1968 Tätigkeit in der Gemeinde Längenfeld als Kassier
    • Seit 1964 Mitwirkung am Aufbau des Ötztaler Heimatvereins und des Freilichtmuseums
    • 20.5.1966 Geburt Tochter Barbara
    • 17.7.1963 Geburt Sohn Wolfgang
    • 4.2.1963 Externisten-Matura in Wien
    • 25.2.1938 geboren in Längenfeld / Ötztal / Tirol

 

Prof. Dr. Hans Haid – Preise und Auszeichnungen

    • März 2010 Otto-Grünmandl-Literaturpreis 2010 vom Land Tirol1998 „Grüner Oskar“ Umweltpreis des bayerischen Fernsehens
    • 2007 Verleihung des Ehrentitels „Professor“ durch den Bundespräsidenten der Republik Österreich Heinz Fischer
    • 1997 12. Träger des Großen Binding-Preises für Natur- und Umweltschutz der Binding-Stiftung Schaan (FL)
    • 1991 Hans Kudlich-Preis der Österreichischen Gesellschaft für Land- und Forstwirtschaftspolitik in Wien
    • 1988 Literaturpreis des Deutschen Alpenvereins für „Vom alten Leben“
    • 1986 erster Träger des Internationalen Friedestrompreises des Kreises Neuss
    • 1981 Preis der Stuttgarter Buchwoche für „Nachruf“
    • 1974 Peter-Rosegger-Preisträger des Staackmann Verlages

 

Gründung und Aufbau der Archive

    • „Pollinger Speicher“
    • „Alpenakademie“
    • „Ötztal-Archiv“

 

Mitbegründer u. a. der Publikations-Reihen

    • „Pollinger Briefe“ (ab 1985)
    • „Föhn 1-3“ (u. a. mit Markus Wilhelm, Gunther Waibl, N. C. Kaser, …)
    • „IDI-Informationen“ (Nr. 1-80 von 1976 bis 2002)
    • „Pro Vita Alpina-Informationen“
    • Schriftenreihe des Ötztal-Archivs (Band I / 1997 bis Band XXII / 2008)